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// Braui Huttwil  
 11.12.2010 | 21:30

 

// Grauhouz im Studio  
  Schwärelos
01.09.2010

 

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© 2006 by Grauhouz
Presse

D'Region, 20. April 2010:

«Grauhouz» rockte los und begeisterte
Vergangenen Freitag rockten die harten Jungs von der Mundartrockband «Grauhouz» in der Ü-Factory in Kirchberg. Schon als die Band noch am Soundcheck war, trafen bereits die ersten Gäste ein. Junge Paare, Freunde, aber auch Väter mit ihren Söhnen kamen, um «Grauhouz» zu sehen. (...)
Obwohl die Zuschauer bei den ersten Liedern der Rockband zuerst noch etwas zurückhaltend waren, sangen nach einiger Zeit viele die Refrains der Band mit. Die meisten Songs der Band waren rockig, doch der Sänger Marco Straubhaar kann mit seiner rauchigen, charmanten Stimme auch ruhigere Stücke singen. Die Texte der Band handeln meist von Alltagserlebnissen, doch werden auch schwierige Themen aufgegriffen, wenn zum Beispiel von einer trunksüchtigen Frau gesungen wird. Lieder zu covern ist Grauhouz unbekannt. Seit der Gründung der Band vor 15 Jahren schreiben die Jungs ihre Songs selber. Von der anfangs gegründeten Band sind nur zwei Mitglieder bis heute in der Band: Marco Straubhaar und der Gitarrist Markus Gugger. Neu dazu kamen der Gitarrist Sonam Kunz, der Bassist Beat Schüpbach und der Schlagzeuger David Jutzi. Die verschiedenen Mitgliederwechsel ermöglichten der Band neue Richtungen zu gehen, sie konnten verschiedene Musikstile ausprobieren. Heute bezeichnet die Band ihren Stil selbst als «geradliniger Mundartrock – hart und ohne Weichspüler».
Auf die Frage, wie der Bandname zustande kam, antwortet Marco Straubhaar schmunzelnd: «Das war ein kleiner Marketinggag. Da vor 15 Jahren am Grauholz oft Stau herrschte, war dieser Name oft in den Radios zu hören. Der Name ‹Grauhouz› war den Menschen also geläufig.» Der Erfolg der Band ist aber sicherlich nicht nur ihrem Namen zu verdanken. Neben der starken Bühnenpräsenz der Band arbeiten die fünf Jungs auch hart an ihrer Musik.
Es erschienen bereits drei CDs und Grauhouz denkt noch lange nicht ans Aufhören. «Unsere Haare werden zwar immer grauer und unsere Schädel hölziger, doch das passt nur noch mehr zu unserem Bandnamen», meint Marco Straubhaar. Tatsächlich sind sie bereits an den Vorbereitungen für das nächs­te Album. Da der harte Rock nicht jedermanns Sache ist, möchte die Band als Nächstes ein akustisches Album herausgeben.
Pascale Brügger

 
Auszug aus dem Thuner Tagblatt vom 1.Oktober 2009. Die BZ hat denselben Artikel geschrieben.
 

Schaffhauser Nachrichten, 2. Februar 2009:

Berndeutsch, schnell und rockig
Manch einer der Zuschauer schien verärgert über den spärlichen Platz zum Tanzen im Restaurant Kerze. Denn dort spielte am Samstagabend die Thuner Band "Grauhouz" und heizte dem Publikum mit ihrem Dialektrock mächtig ein. Sie machten im Rahmen ihrer Wintertour dort halt und überraschten mit rockigem Sound. Die eingängigen Songs mit harten Riffs, aber auch erstaunlich gekonnten Solos verlockten so manchen Besucher zu heftigem Wippen auf dem Stuhl. Nur schade, dass durch die ganze Wucht der Gitarren, von Bass und Schlagzeug der Dialektgesang des Sängers nicht richtig zur Geltung kam. Einige eingängige Refrains wie "Dr letscht Abe i de Ferie" liessen sich zwar verstehen, vom Rest der Strophen war jedoch nur ein an Englisch erinnerndes Mischmasch auszumachen. (Anmerkung von Grauhouz: das muss am Dialekt liegen, Schaffhausnerisch klingt für uns Berner auch wie Matsch, gelinde gesagt.)
"Grauhouz" stammen aus dem Berner Gürbetal und existieren seit gut fünfzehn Jahren – also weit länger als aktuelle Mundartgrössen wie Plüsch oder Baschi. Von diesen will sich die Band auch abgrenzen, wie der Sänger Marco Straubhaar klarmacht: "Wir kommen eher aus der härteren Ecke." Ein paar Wechsel in der Bandbesetzung hat es in den letzten Jahren gegeben. Nur noch Sänger und Gitarrist sind von der Originalbesetzung; der Sound blieb jedoch über all die Jahre ähnlich. Die grosse Konstanz der Band erklärt sich Straubhaar durch ihre ungebrochene Spielfreude. Das sieht man ihnen auf der Bühne an, sie scheinen sich pudelwohl zu fühlen und geben alles – auch wenn sie es nicht zu solcher Berühmtheit wie andere Dialektbands geschafft haben. Neben viel Spielfreude versprühen "Grauhouz" den Charme einer älter gewordenen Schülerband, wenn zum Beispiel der Sänger das Mischpult während der Songs selbst reguliert oder sich lässig an einen der vorderen Tische setzt, um ruhigere Stücke zu spielen. Vor allem Straubhaar erinnert dann doch ein bisschen an Plüsch, obwohl die harten Gitarrenriffs das Bild wenig später gekonnt zerstören. Der ungewöhnliche Name der Band stammt übrigens tatsächlich von der Autobahn-Raststätte Grauholz. In Ermangelung einer besseren Idee und weil zur Gründungszeit der Band im Radio immer wieder von "Stau bei Grauholz" die Rede war, einigte man sich schliesslich auf "Grauhouz". Ein einprägsamer Name ist es jedenfalls, den sich Liebhaber von Mundartrock merken sollten.
Nadja Sutter

 

Bodensee Nachrichten und Oberthurgauer Nachrichten, 13. November 2008:

Grauhouz'er Mundart Rock
Am Samstag, 15. November, um 21 Uhr spielt "Grauhouz" aus Bern live im Cuphub Design Kultur Café in Arbon.
Die gelungene Mischung aus kernigen Gitarrenriffs, melodiösen Gesangslinien und wuchtigen Beats von "Grauhouz" (GHz) (...) setzte Akzente in der Musikwelt. Mittlerweile gehört der Mundartrock zur Schweizer-Musikszene wie die Löcher zum Emmentaler-Käse. Auch GHz hat sich gewandelt. Nicht zuletzt dank einiger personeller Wechsel ist die Musik farbiger geworden - und härter. So sind in den rockigen Klängen zuweilen Einflüsse aus dem Funk, Rhythm'n'Blues oder dem harten Genre hörbar, was in einem einzigartigen, bandtypischen Stil resultiert. (...)

 

Bieler Tagblatt, 7. November 2008:

Von Metal bis Latin
Kernige Hardrockrifffs treffen heute in der Burgstattbar auf Latin- und Metal-Rhytmen, poppige Melodien auf kratzigen Rockgesang. Die Mundartrockband Grauhouz gibt es fast schon so lange wie die gleichnamige Autobahnraststätte und noch immer rocken zwei Gründungsmitglieder mit: Marco Straubhaar, Gesang, und Markus Gugger, Gitarre. Sie werden unterstützt von Sonam Kunz an der Gitarre, Beat Schüpbach am Bass und David Jutzi am Schlagzeug. mt

 

Frutigländer, 7. November 2008:

Frutigen, After-Märit-Party: Ausgelassene Stimmung im Hangar
Auch dieses Jahr war die After-Märit-Party im Anschluss an den Märit in Frutigen ein Erfolg. Die Freien Flieger Frutigland (FFF) veranstalteten dieses Fest zum 13. Mal.
(...) Zwei Bands und ein DJ aus der Region liessen den alten Fliegerhangar in Frutigen beben. Die Band Grauhouz aus dem Gürbetal eröffnete den Abend. Kernige Hardrockriffs trafen auf Latin- und Metalrhytmen, poppige Melodien auf kratzigen Rockgesang und Hitparadenarrangements wurden mit jazzigen Breaks gespickt. Mit ihrem "bärndütschen" Gürberock heizten sie dem gut gelaunten Publikum so richtig ein.
(...) Die After-Märit-Party war ein rundum gelungener Event. Die FFF waren vom Sound und der fröhlichen Atmosphäre angetan. Die Messlatte ist nun hoch. (...) MGT

 

www.trespass.ch, 23. Juni 2008:

CD-Review Westwind
Hoppla, da rockts! Gitarrist Küsu schreibt zwar im Brief zu den Rezensionsexemplaren, "Westwind" sei eine Lowbudget-Produktion, die "nicht ganz so fett klingt wie Gotthard". Die Scheibe soll vor allem die Wartezeit auf ein neues Album versüssen. Ok, in Sachen Volumen haben die vier Tracks auf der EP durchaus noch Potenzial, da könnte noch mehr Druck gemacht werden. Aber die Songs an sich haben sehr wohl was für sich. Grösstes Plus der Jungs aus dem Thuner Westamt: Ihr Ohr für eingängige und süffige Refrains. "Nume dir, ja nume dir wott i mis Härz vermache, näbe dir ischs immer schön z'erwache", geht runter wie Schoggi, besonders wenn vor dem geistigen Auge das Bild vom Dittligsee, an dessen Ufer er mit ihr erwacht, vorbeizieht.
Mit "Westwind" legt der Fünfer die Basis für einen Neustart in der Bandgeschichte. Nach 15 Jahren und etlichen personellen und musikalischen Hakenschlägen macht es ganz den Anschein, als wären Grauhouz nun an dem Punkt angelangt, an dem sie tatsächlich wissen, was sie wollen und vor allem, wie sie tönen wollen. Eigentlich gibt es nur noch einen Stolperstein: Die Detailverliebtheit. Noch sind die Songs eher zuwenig Kompakt, im Zweifelsfall wird eher ein B-Teil oder ein Tempowechsel eingebaut, anstatt darauf zu verzichten und den Song so aufs Wesentliche zu reduzieren: Eingängige Refrains und knackige Strophen. Alles andere hat am Konzert Platz – und wird von Grauhouz in hoher Qualität serviert. Aber auf der CD sind diese Schnörkel praktisch in jedem Fall zu viel des Guten.
(...) Ko:L

 

Thuner Tagblatt, 19. April 2007:

Hardrock in der Moschti
Morgen Freitag, 20.April, geht in der Alten Moschti Mühlethurnen die Post ab. Grauhouz wird ihre aktuelle 4-Track-CD "Westwind" um 20:30 Uhr taufen. Die Vollblut-Mundartrocker stehen nun bereits seit fast 15 Jahren auf der Bühne und haben die Freude an der Musik noch lange nicht verloren. Die Gitarrenriffs sind mittlerweile druckvoller, die Beats grooviger und die Stimmen rauchiger geworden. Grauhouz bietet eigenwilligen, ehrlichen Gitarrenrock mit einprägsamen Melodien. pd

 

Jungfrau Zeitung (Interlaken), 19. April 2004:

Modern Hardrock im Anker
Der Goldene Anker bot einmal mehr einen Showakt mit genialen Bands. Die Oberländer-Gruppe Grauhouz und die amerikanische Modern-Hardrock-Band Elegantly Wasted sorgten für einen heissen Samstagabend.
Ein Schuss ZüriWest, ein bisschen Krokus - und man erhält die Thuner Mundartrock-Band Grauhouz. Die fünf Bandmitglieder aus der Region von Thun und Umgebung sorgten am Samstagabend fürs Warmup im Goldenen Anker in Interlaken. Als Vorband der aus L.A. stammenden Hardrock-Band Elegantly Wasted spielte Grauhouz alte und aktuelle Songs von ihrem neu erschienenen Album "Rägä". Lyriks aus dem Alltag, gespickt mit beflügelnden Liebesgeschichten und einer Prise quietschender Gitarre, kamen bei den Besuchern richtig gut an.
(...)

 

Berner Zeitung, 17. August 2002:

Im "Rössli" statt im "Rägä"
Die Mundartrock-Band Grauhouz aus der Region Thun tauft heute im "Rössli", Wattenwil, ihre erste CD "Rägä".
Nicht etwa vom Regen in die Traufe geriet die Mundartrock-Band Grauhouz - nein, sie lädt vielmehr mit "Rägä" zur Taufe. "Rägä" ist nämlich der Titel der ersten CD von vier jungen Musikern aus der Region Thun, die vor bald zehn Jahren in einem Keller in Wattenwil ihre ersten Versuche unternahmen, zusammen zu musizieren. Dem ersten Auftritt im Jahr 1994 folgten zahlreiche weitere Konzerte und schliesslich die Produktion der Debüt-CD, die nun getauft wird - wiederum in Wattenwil, diesmal in der Rockbeiz Rössli, wo schon so manche bekannte Rockband für einen stimmungsgeladenen Abend besorgt war. Die Taufe findet heute Samstag, 17. August, ab 21 Uhr statt.